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Ich bin Ivan Golovko von Gute Gelenke und in diesem Artikel teile ich einen Fall aus meiner Praxis und konkrete Übungen, mit denen junge Mütter nach der Geburt wieder Stabilität, Kraft und Beweglichkeit gewinnen können. Als Physiotherapeut mit langjähriger Erfahrung sehe ich häufig Beschwerden, die nach einer Schwangerschaft oder einem Kaiserschnitt auftreten: Nacken- und Rückenschmerzen, Probleme im Bereich der Schulterblätter, Einschränkungen im Handgelenk und muskuläre Verspannungen, aber auch psychosomatische Belastungen. In meiner Praxis für Physiotherapie Bonn behandle ich genau diese Kombination – und in diesem Beitrag erkläre ich, wie eine strukturierte Rehabilitation aussehen kann und welche Übungen wirklich helfen.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt und Überblick

  • Vorstellung des Falls
  • Körperliche Untersuchung: was ich gefunden habe
  • Diagnostische Überlegungen: mechanische, nervale und psychosomatische Komponenten
  • Konkreter Behandlungsplan
  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die wichtigsten Übungen
  • Alltagsstrategien für das Tragen des Kindes und Selbstfürsorge
  • FAQ – häufige Fragen zur Rehabilitation nach Geburt

Vorstellung des Falls

Eine junge Mutter kommt zu mir in die Praxis für Physiotherapie Bonn mit mehreren Beschwerden: seit der Geburt des zweiten Kindes (Kaiserschnitt) hat sie zunehmend Schmerzen im unteren Rücken, starke Verspannungen zwischen den Schulterblättern, Nackenbeschwerden und Einschränkungen im Handgelenk der rechten Seite. Diese Beschwerden beeinträchtigen Alltag und insbesondere das Tragen des zweijährigen Kindes. Zusätzlich beschreibt sie Phasen hoher innerer Anspannung und Unsicherheit – mögliche psychosomatische Anteile, die ich mit in die Behandlung einbeziehe.

Körperliche Untersuchung: Was ich gefunden habe

Bei der Untersuchung zeigte sich folgendes Bild:

  • Deutliche Verspannung und Bewegungseinschränkung in der Brustwirbelsäule (Thorakalbereich).
  • Schmerzhafte Reizpunkte an den Sehnenansätzen am Ellenbogenbereich (Tendinöse Reizung), besonders rechts.
  • Eingeschränkte Innen- und Außenrotation des Unterarms sowie reduzierte Beug- und Streckbewegung im Handgelenk.
  • Ungleichgewicht im Schultergürtel: übermäßige Aktivität des Schulterblattmuskels und mangelnde Aktivität der Rotatorenmanschette.
  • Schmerzprovokation bei Druckpunkten im Bereich des unteren Rückens, die auch Hinweise auf eine problematische Lagerungsposition bei der Anästhesie während des Kaiserschnitts geben können.

Diagnostische Überlegungen: Warum diese Beschwerden auftreten

Die Beschwerden sind nicht monokausal. In der klinischen Einschätzung berücksichtige ich mehrere miteinander verflochtene Ursachen:

  • Mechanische Überlastung: Einseitiges Tragen des Kindes belastet die Schulter- und Armstrukturen dauerhaft, wodurch Sehnenansätze überreizt werden und muskuläre Dysbalancen entstehen.
  • Alterierte Biomechanik des Schultergürtels: Wenn die Rotatorenmanschette schwächer ist, kompensieren Schulterblattmuskeln und Nackenmuskulatur – das führt zu Verspannungen zwischen den Schulterblättern und Schmerzen.
  • Thorakale Blockaden: Eine eingeschränkte Brustwirbelsäule verringert die Beweglichkeit des oberen Rückens, was die Belastung für Hals und Schultern erhöht.
  • Nervale Verletzung oder Reizung: Schmerzen und Sensibilitätsveränderungen nach einer Anästhesie oder durch ungünstige Lagerung während des Kaiserschnitts sind möglich und wurden angesprochen.
  • Psychosomatische Verstärkung: Stress, Schlafmangel und emotionale Belastungen nach der Geburt können die Schmerzwahrnehmung erhöhen und die muskuläre Tonusregulation stören.

Behandlungsphilosophie

Meine Herangehensweise in der Physiotherapie Bonn ist pragmatisch, individuell und nachhaltig. Ziel ist nicht nur kurzfristige Schmerzlinderung, sondern eine Wiederherstellung funktionaler Beweglichkeit, Kraft und Selbstwirksamkeit. Dafür kombiniere ich manuelle Techniken zur Mobilisation und Schmerzlinderung mit gezielten aktiven Übungen, die die Muskelbalance wiederherstellen und die Alltagsbelastbarkeit erhöhen.

Konkreter Behandlungsplan

Für die Patientin habe ich folgende Schritte geplant und umgesetzt:

  1. Manuelle Mobilisation der thorakalen Wirbelsäule, um Blockaden zu lösen und Beweglichkeit zu verbessern.
  2. Fasziale und myofasziale Techniken an schmerzhaften Sehnenansätzen und verspannten Muskelgruppen zwischen den Schulterblättern.
  3. Isometrische und dynamische Kräftigungsübungen für die Rotatorenmanschette und das Schulterblatt, um muskuläre Dysbalancen zu korrigieren.
  4. Gezielte Übungen für Unterarm und Handgelenk zur Wiederherstellung von Beug- und Streckkraft, damit das Kind sicher und schmerzfrei getragen werden kann.
  5. Beckenmobilisation und Drainageübungen zur Unterstützung der Organ- und Flüssigkeitsregulation nach Geburt (z. B. zur Reduktion von Stauungen und Förderung des Heilungsvorgangs).
  6. Alltagsstrategien und Belastungsmanagement: Anleitungen fürs richtige Heben, Tragen und für Pausenorganisation im Familienalltag.

Die wichtigsten Übungen – Schritt für Schritt

Ich zeige hier die Übungsreihen, die ich der Patientin in der Praxis für Physiotherapie Bonn demonstriert habe. Jede Übung ist leicht zu Hause durchführbar und erfordert keine aufwändige Ausrüstung. Ein elastisches Gummiband ist hilfreich, aber nicht zwingend.

1) Becken-Brücke mit Atemkoordination (für Drainage und Beckenmobilität)

Wirkung: Unterstützt den Abfluss von Flüssigkeiten, mobilisiert das Becken, aktiviert Gesäß- und Rumpfmuskulatur und entlastet den unteren Rücken.

  • Ausgangsstellung: Rückenlage, Beine hüftbreit aufgestellt. Optional ein Gummiband über den Oberschenkeln (oberhalb der Knie).
  • Bewegung: Becken anheben (Brücke), dabei Knie leicht auseinander drücken beim Einatmen und beim Ausatmen die Knie wieder zueinander ziehen.
  • Atmung: Einatmen = Knie auseinander, Ausatmen = Knie zusammen. Dadurch entsteht eine leichte Sogwirkung durch das Zwerchfell in Kombination mit der gehebenen Beckenposition.
  • Wiederholungen: 10–15 Wiederholungen, 1–3 Durchgänge pro Tag. Wenn nur einmal am Tag möglich ist, ist das bereits sehr wertvoll.
  • Hinweis: Langsam bewegen, kontrollierte Atmung, keine ruckartigen Bewegungen.

2) Außen- und Innenrotation des Unterarms mit Gummiband (für Ellenbogen und Unterarm)

Wirkung: Verbessert die Beweglichkeit in Unterarm und Ellenbogen, entlastet Sehnenansätze und reduziert Schmerzen beim Tragen.

  • Ausgangsstellung: Gummiband an einer Türklinke oder stabilen Halterung befestigen. Ellenbeuge an der Flanke, Oberarm am Körper, Unterarm im 90°-Winkel.
  • Bewegung: Außenrotation (Hand nach außen drehen), dann kontrolliert zurück in die Innenrotation.
  • Technik: Daumen nach oben, Ellenbogen bleibt eng am Körper. Bewegung bis an die Schmerzgrenze, dann zurück. Mit jeder Wiederholung versuchen, die Bewegungsamplitude leicht zu erweitern.
  • Wiederholungen: 7–10 Wiederholungen pro Satz, 1–2 Sätze, 1–3 Mal täglich je nach Verträglichkeit.

3) Handgelenksmobilisation: Beugen und Strecken

Wirkung: Verbessert die Flexibilität und Kraft des Handgelenks, reduziert Schmerzen beim Greifen und Tragen.

  • Ausgangsstellung: Sitzen, Unterarm abgestützt, Hand frei.
  • Bewegung: Handgelenk maximal beugen, dann maximal strecken. Langsam und kontrolliert.
  • Wiederholungen: 10–15 Wiederholungen, 1–3 Durchgänge am Tag. Arbeit bis an die Schmerzgrenze, nicht darüber.

4) Rotatorenmanschette / Außenrotation des Schultergelenks (für stabilen Schultergürtel)

Wirkung: Entlastet das Schulterblatt, reduziert kompensatorische Bewegungen und löst Verspannungen zwischen den Schulterblättern.

  • Ausgangsstellung: Ellbogen eng an der Flanke, Daumen nach oben gerichtet.
  • Bewegung: Außenrotation des Oberarms (Hand nach außen drehen), maximal ohne Abkippen des Schultergürtels. Die Bewegung soll isoliert im Schultergelenk stattfinden, ohne dass das Schulterblatt zu stark mitarbeitet.
  • Technik: Achten Sie darauf, dass der Ellenbogen am Körper bleibt, nicht aktiv in Richtung Körper wegdrückt. Isolieren Sie die Bewegung, damit die Rotatorenmanschette trainiert wird.
  • Wiederholungen: 7–10 Wiederholungen, 1 Satz zum Beginn, später 2 Sätze, 1–2 Mal täglich.

5) Isometrische Stabilitätsübung gegen meine Hand (in der Praxis demonstriert)

Wirkung: Aufbau von Kraft und Stabilität unter schmerzhaften Bedingungen – nützlich, um Fähigkeit zum Tragen des Kindes wieder zu verbessern.

  • Ausgangsstellung: Arm gestreckt, Handplatte gegen die Hand des Therapeuten oder gegen eine stabile Oberfläche drücken.
  • Bewegung: Isometrisch drücken, Spannung 5–10 Sekunden halten, langsam nachgeben. Wiederholen.
  • Wiederholungen: 6–10 Wiederholungen, 1–2 Sätze. Wichtig: kontrolliert atmen und keine Verkrampfung.

Dosierung, Progression und Häufigkeit

Die richtige Dosierung ist entscheidend. Meine Empfehlungen aus der Praxis für Physiotherapie Bonn lauten:

  • Starten Sie vorsichtig: 1 Satz pro Übung mit 7–10 Wiederholungen ist ausreichend als Start.
  • Progression: Wenn die Übungen gut vertragen werden, erhöhen Sie auf 2 Sätze. Maximal 3–5 Einheiten pro Tag sind normalerweise nicht nötig; oft genügt 1–2 Mal täglich.
  • Für die Becken-Brücke mit Atemkoordination empfehle ich 10–15 Wiederholungen und mindestens einmal täglich – idealerweise morgens als Ritual.
  • Bei akuten Schmerzen immer die Schmerzgrenze beachten: bis an die Grenze, nicht über die Schmerzgrenze hinaus arbeiten.

Warum diese Übungen helfen – kurz erklärt

Mobilisation und Kräftigung sind Teil eines physiologischen Heilungsprozesses:

  • Mobilität der Brustwirbelsäule reduziert Kompensationsbewegungen in Hals und Schultern.
  • Kräftigung der Rotatorenmanschette entlastet die überaktiven Schulterblattmuskeln und reduziert Verspannungen.
  • Unterarm- und Handgelenksübungen stärken die greif- und tragfähigen Strukturen, sodass das Kind schmerzärmer getragen werden kann.
  • Atmungs- und Beckenübungen fördern die Drainage von Flüssigkeiten und reduzieren lokale Stauungen nach Geburt und Operation.
  • Isometrische Übungen ermöglichen Kraftaufbau, auch wenn dynamische Bewegungen noch schmerzhaft sind.

Alltagsstrategien: Tragen, Heben und Selbstfürsorge

Ein entscheidender Teil der Rehabilitation ist die Anpassung des Alltags:

  • Wechseln Sie die Tragehand häufiger, um einseitige Überlastung zu vermeiden. Wenn möglich, nutzen Sie Tragehilfen (Tuch oder Trage), die das Gewicht gleichmäßiger verteilen.
  • Achten Sie auf aufrechte Körperhaltung beim Tragen: Core leicht aktiviert, Schultern entspannt nach hinten unten.
  • Planen Sie kleine Pausen ein – 10 Minuten für Übungen oder Entspannung gehalten während des Tages können viel bewirken.
  • Seien Sie geduldig mit sich selbst: Heilung braucht Zeit, besonders nach einem Kaiserschnitt und bei anhaltenden Nervenschmerzen.

Besonderheiten: Nervenreizung nach Anästhesie

Bei manchen Patientinnen gibt es nach einer Spinal- oder Periduralanästhesie anhaltende Beschwerden. Eine mögliche Ursache kann eine ungünstige Lagerung während der Operation oder eine direkte Nervenreizung sein. In solchen Fällen ist eine interdisziplinäre Abklärung wichtig (z. B. ärztliche Kontrolle, Neurologie). In der Physiotherapie Bonn arbeiten wir eng mit Ärztinnen und Ärzten zusammen, um das richtige Vorgehen zu koordinieren: konservative Therapie, Übungen, manuelle Therapie und gegebenenfalls bildgebende oder neurologische Abklärung.

Psychosomatische Aspekte nicht vernachlässigen

Emotionale Belastungen, Schlafmangel und Zweifel an der eigenen Rolle als Mutter können die Schmerzverarbeitung stark beeinflussen. In der Praxis integriere ich deshalb Hinweise zur Stressreduktion, achtsamkeitsbasierte Atemübungen und Empfehlungen zur Tagesstruktur. Wenn nötig, empfehle ich eine Begleitung durch psychologische Fachkräfte. Körperliche und psychische Gesundheit gehören zusammen; beides muss in einem Rehabilitationsplan berücksichtigt werden.

Erfolgsgeschichten und Motivation

Aus der Praxis: Die Patientin berichtete nach einigen Wochen konsequenter Arbeit, dass die Rückenschmerzen deutlich nachgelassen haben und sie ihr Kind wieder ohne große Schmerzen tragen kann. Solche Rückmeldungen bestätigen, dass eine Kombination aus Mobilisation, Kräftigung und Alltagsanpassung wirkt. Sie sind kein schnelles Heilversprechen, sondern das Ergebnis kontinuierlicher, zielgerichteter Arbeit.

Weiterführende Informationen und Angebot

Wenn Sie mehr wissen möchten: In unserem Newsletter bei Gute Gelenke bieten wir ein Kapitel aus meinem Buch „14 Mythen über Rückenschmerzen“ kostenlos an. Für Patientinnen in der Region ist die direkte Anmeldung in meiner Praxis für Physiotherapie Bonn möglich – wir erstellen individuelle Programme und begleiten Sie persönlich durch die Rehabilitation.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

1. Wie schnell sehe ich Fortschritte?

Das ist individuell. Erste Verbesserungen in Beweglichkeit und Schmerz können nach wenigen Sitzungen oder Tagen regelmäßiger Übungen spürbar sein. Der nachhaltige Aufbau von Kraft und das Normalisieren muskulärer Muster braucht oft mehrere Wochen bis Monate. Konsistenz ist wichtiger als Intensität.

2. Wie oft sollte ich die Übungen machen?

Als Minimum empfehle ich einmal täglich, besonders die Becken-Brücke mit Atemkoordination. Für die anderen Übungen 1–2 Mal täglich mit 1–2 Sätzen. Wenn nur einmal am Tag möglich ist, ist das bereits sehr wertvoll.

3. Sind die Übungen auch nach einem Kaiserschnitt sicher?

Ja, viele der gezeigten Übungen sind sicher, vorausgesetzt die Wundheilung ist abgeschlossen und ärztlich freigegeben. Bei Unsicherheit besprechen Sie den Startzeitpunkt mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Beginnen Sie langsam und hören Sie auf den Körper.

4. Kann eine Anästhesie bei der Geburt dauerhafte Rückenschmerzen verursachen?

In seltenen Fällen kann es durch Lagerung oder nervale Reizung zu anhaltenden Beschwerden kommen. Das sollte ärztlich abgeklärt werden. In der Physiotherapie Bonn schauen wir uns funktionelle Folgen an und behandeln konservativ, koordinieren aber auch Fachabklärungen.

5. Ich habe wenig Zeit – welche Übung ist am wichtigsten?

Wenn nur eine Übung möglich ist, dann die Becken-Brücke mit Atemkoordination (10–15 Wiederholungen). Sie fördert Mobilität, Drainage und aktiviert die Rumpf- und Beckenmuskulatur – ein sehr guter „Allrounder“ nach der Geburt.

6. Wie gehe ich mit psychosomatischen Beschwerden um?

Akzeptieren Sie, dass körperliche Schmerzen und psychische Belastungen zusammenhängen. Ergänzen Sie die physiotherapeutische Arbeit mit Zeitfenstern für Erholung, ggf. resilienzfördernden Maßnahmen wie gezielten Atemtechniken, und sprechen Sie mit einer Fachperson, wenn belastende Gefühle überhandnehmen.

Abschließende Worte

Rehabilitation nach der Geburt ist möglich – mit einem strukturierten Plan, realistischen Zielen und regelmäßiger Durchführung der richtigen Übungen. In meiner Arbeit in der Physiotherapie Bonn habe ich viele Patientinnen begleitet, die nach einigen Wochen wieder mehr Bewegungsfreiheit, weniger Schmerzen und deutlich mehr Lebensqualität gewonnen haben. Nehmen Sie sich die Erlaubnis, kleine Pausen einzulegen und gezielt in Ihre Gesundheit zu investieren. Wenn Sie Fragen haben oder eine individuelle Begleitung wünschen, kontaktieren Sie mich gern über die Praxis von Gute Gelenke.

Bleiben Sie dran, geben Sie Ihrem Körper Zeit — und falls Sie in Bonn sind: kommen Sie vorbei in meiner Praxis für Physiotherapie Bonn. Gemeinsam entwickeln wir einen Plan, damit Sie Ihr Kind wieder schmerzfrei und voller Freude tragen können.

Wenn Sie möchten, können Sie sich auch für unseren Newsletter anmelden und das Kapitel „14 Mythen über Rückenschmerzen“ als kostenlosen Einstieg lesen. Ich freue mich, Sie auf Ihrem Weg zur Stabilität zu begleiten.

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